{"id":71,"date":"2018-01-16T21:23:41","date_gmt":"2018-01-16T21:23:41","guid":{"rendered":"http:\/\/clairon.ch\/?page_id=71"},"modified":"2020-08-07T10:16:19","modified_gmt":"2020-08-07T10:16:19","slug":"vereinsausflug-2013","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/clairon.ch\/?page_id=71","title":{"rendered":"Vereinsausflug 2013"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\"><figure class=\"aligncenter\"><img src=\"http:\/\/clairon.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_0482.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-339\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Fr\u00fch ging es los f\u00fcr unsere Verh\u00e4ltnisse, bereits um 0645 besammelten wir uns am Bahnhof Muri um uns auf eine l\u00e4ngere Reise zu begeben. Das fr\u00fche Aufstehen wurde aber sogleich mit einem k\u00fchlen Getr\u00e4nke belohnt, und selbst die noch schlaftrunkenen Mitglieder verfielen nach und nach der guten Stimmung, trotz des eher d\u00fcsteren Wetters. Los ging es \u00fcber Luzern und Meiringen nach Handegg, wo wir einen atemberaubenden Ausblick auf der Gelmerbahn erlebten. Oben angekommen ging es gleich weiter &#8211; zu Fuss, eine etwa eineinhalb Stunden dauernde Wanderung auf 1800 Meter und tiefen Temperaturen. Am Ziel angekommen, dem Grimselkraftwerk 2, k\u00f6nnten wir nach einiger Wartezeit eine Einf\u00fchrung in die T\u00e4tigkeit und Funktionsweise von Speicherkraftwerken gewinnen. Zuerst mit einer Theorielektion und einer anschliessenden Werksbesichtigung wurde uns einen Einblick in das Arbeiten unter dem Berg vermittelt. Nicht fehlen durfte nat\u00fcrlich die bekannte Kristallgruft, eine beeindruckende Ansammlung von Bergkristallen. Darauf waren wir uns nicht ganz einig \u00fcber den weiteren Verlauf und konnten uns nicht entscheiden, ob wir zu Fuss ins n\u00e4chste Restaurant gehen oder auf den Bus warten wollten. Eine nette Reisegruppe nahmen uns die Entscheidung ab und f\u00fchrte uns mit dem Car zum gedachten Ziel, wo wir uns dann aufw\u00e4rmen konnten. Doch noch nicht genug heute, weiter ging es mit dem Bus nach Innertkirchen. Die danach geplante Wanderung zum Restaurant Wagenkehr in der N\u00e4he Gentalh\u00fctten wurde uns durch den Einsatz einiger Mitglieder und einem netten Buschauffeur verk\u00fcrzen. Dort angekommen erwartete uns ein feines Nachtessen, ein lustiges Wirtepaar sowie einige interessante Einheimische, und so wurde die ein ganz glatter Abend, welcher trotz M\u00fcdigkeit lange wurde und um 3 Uhr morgens auch die letzte durstige Kehle zufrieden war. Bereits um 8 Uhr morgens wurde das Fr\u00fchst\u00fcck serviert, damit wir auch p\u00fcnktlich fr\u00fch morgens bei der Bergk\u00e4serei des Gentals eintrafen. Dort durften wir unter der F\u00fchrung einer aufgestellten jungen Dame erleben, wie aus Milch K\u00e4se wird. Aus 1000 Liter Milch gibt es am Schluss ca. 100 kg K\u00e4se, in grossen und kleinen Formen, rezent und noch rezenter. Und gelagert wird dieser Bergk\u00e4se bis zu zwei Jahren.&nbsp;Dann ging es auf die grosse Wanderetappe, zumindest f\u00fcr die einen. Unter teils massivem Protest durften wir eine sch\u00f6ne Strecke nach Hasliberg Reuti geniessen. Zwischendurch gab Picknick, und am Schluss der Etappe lag dann auch ein Bier f\u00fcr die Durstigen drin. Zum Abschluss hiess es wieder mit Bus und Zug nach Hause zu fahren. Die sch\u00f6ne Strecke \u00fcber den Br\u00fcnig nach Luzern absolvierte der eine oder andere schlafend. Und so ist zu hoffen, das auch alle diesen wundersch\u00f6nen Vereinsausflug \u00fcberlebt haben.<\/p>\n\n\n\n[ngg src=&#8220;galleries&#8220; ids=&#8220;23&#8243; display=&#8220;basic_thumbnail&#8220; thumbnail_crop=&#8220;0&#8243;]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fch ging es los f\u00fcr unsere Verh\u00e4ltnisse, bereits um 0645 besammelten wir uns am Bahnhof Muri um uns auf eine l\u00e4ngere Reise zu begeben. Das fr\u00fche Aufstehen wurde aber sogleich mit einem k\u00fchlen Getr\u00e4nke belohnt, und selbst die noch schlaftrunkenen Mitglieder verfielen nach und nach der guten Stimmung, trotz des eher d\u00fcsteren Wetters. 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